Stress ist nicht das Problem – sondern, wie Schüler:innen damit umgehen

Stress gehört zum Schullalltag – aber ob er lähmt oder beflügelt, hängt stark vom Denken ab. Eine wissenschaftlich fundierte Perspektive zeigt, wie der richtige Umgang mit Stress Lernfreude und Leistung nachhaltig stärken kann.

Stress ist nicht das Problem – sondern, wie wir damit umgehen

Was eine vielbeachtete Studie über Mindsets zeigt – und warum das unsere Nachhilfe verändert.

Viele Schülerinnen und Schüler erleben Lernen als stressig – besonders dann, wenn sie sich mit anspruchsvollen Aufgaben, hohen Erwartungen oder bevorstehenden Prüfungen konfrontiert sehen. Doch was wäre, wenn es nicht der Stress selbst ist, der ihnen schadet – sondern ihre Einstellung dazu?

Genau das zeigt eine aufsehenerregende Studie von Yeager et al. aus dem Jahr 2022, veröffentlicht im Fachjournal Nature. Das Forschungsteam untersuchte, wie man Jugendliche dabei unterstützen kann, besser mit schulischem Stress und Herausforderungen umzugehen – nicht durch weniger Druck, sondern durch ein verändertes Denken.

Zwei Gedanken, die alles verändern

Die Intervention kombiniert zwei psychologische Konzepte:

  • Growth Mindset – Die Überzeugung, dass Fähigkeiten durch Übung und Anstrengung wachsen können.
  • Stress-is-enhancing Mindset – Die Überzeugung, dass Stress kein Zeichen von Schwäche ist, sondern eine natürliche Reaktion, die Energie mobilisiert und zu besserer Leistung führen kann.

In kurzen Online-Modulen mit Texten, Erfahrungsberichten und Reflexionsaufgaben (z. B. „Was würdest du einem jüngeren Schüler oder einer Freundin sagen, die nervös vor einem Test ist?“) wurde den Jugendlichen dieses Wissen vermittelt – ergänzt durch eine sogenannte „Saying-is-believing“-Komponente, bei der sie ihre Erkenntnisse selbst formulieren und anwenden.

Das Ziel: Schüler:innen sollen Stress nicht mehr als Bedrohung erleben, sondern als Signal für Bedeutung und Wachstumschance.

Beeindruckende Wirkung – weit über die Momentaufnahme hinaus

Die Jugendlichen, die an der Intervention teilnahmen, berichteten nicht nur unmittelbar über mehr Zuversicht in Prüfungssituationen. Sie erlebten auch eine messbare Reduktion ihres physiologischen Stressniveaus: Der Cortisol-Spiegel – ein zentrales Stresshormon – sank nachweislich. Gleichzeitig verbesserten sich ihre schulischen Leistungen, insbesondere in anspruchsvollen Fächern wie Mathematik und Naturwissenschaften.

Noch bedeutsamer: Diese Effekte hielten langfristig an. Auch Monate nach der Intervention – etwa während der pandemiebedingten Schulschliessungen – zeigten die Jugendlichen mehr Resilienz und ein positiveres Erleben schulischer Herausforderungen.

Diese Ergebnisse bestätigen, was wir bei Upside Education im Alltag beobachten: Lernfortschritte hängen nicht nur von Fachwissen ab, sondern entscheidend vom inneren Erleben von Herausforderungen. Wer glaubt, mit Schwierigkeiten wachsen zu können, geht anders an sie heran – mit mehr Mut, mehr Ausdauer und mehr Vertrauen in die eigene Fähigkeit, sie zu bewältigen.

Gerade in der Nachhilfe, wo Schülerinnen und Schüler oft mit Fächern konfrontiert sind, die sie als „Problemfächer“ empfinden, kann diese Veränderung im Denken den entscheidenden Unterschied machen. Denn: Wer Prüfungsstress als Wachstumschance begreift, statt als Überforderung, eröffnet sich neue Möglichkeiten – und legt die Grundlage für nachhaltigen schulischen und persönlichen Erfolg.

Was bedeutet das für unsere Nachhilfe?

Wir machen Mindsets sichtbar – und arbeiten gezielt daran.

Bei Upside Education steht nicht nur der Fachinhalt im Fokus, sondern auch die Lernstrategien, Motivation und Selbstvertrauen unserer Schüler:innen. Viele glauben, Stress sei ein Zeichen von Schwäche – oder schlechte Leistungen ein Beweis mangelnder Begabung. Wir greifen solche Annahmen bewusst auf und zeigen alternative Sichtweisen auf. Denn wer Stress und Fehler als Teil des Wachstumsprozesses versteht, kann sie besser nutzen.

Wir nutzen Stress als Lernchance – nicht als Lernhindernis.

Prüfungsangst oder Nervosität sind in unseren Lektionen kein Tabu, sondern Teil des Lernprozesses. Wir helfen den Schüler:innen, diese Gefühle einzuordnen und produktiv damit umzugehen – z. B. durch kurze Reflexionsimpulse, Visualisierungen oder kleine mentale Übungen vor Tests oder Präsentationen.

Wir fördern Selbstwirksamkeit durch individuelles Feedback.

Die Studie zeigt besonders starke Effekte bei Jugendlichen, die zuvor wenig Vertrauen in ihre Fähigkeiten hatten. Deshalb orientieren wir uns in unserer Arbeit an der individuellen Bezugsnorm: Entscheidend ist nicht der Vergleich mit anderen, sondern der persönliche Fortschritt. Unsere Lehrpersonen machen diese Fortschritte sichtbar – durch strukturierte Rückmeldungen, klare Zielsetzungen und Fortschrittsberichte. Vom Chaos zur Klarheit.

Wir stärken langfristige Resilienz.

Was wir in der Nachhilfe vermitteln, wirkt über die Stunde hinaus. Die Forschung belegt: Wer Stress bewältigen kann und an die eigene Entwicklung glaubt, bleibt auch in Krisenzeiten – etwa nach Schulwechseln oder Leistungseinbrüchen – handlungsfähig und lernbereit.

Fazit

Der Umgang mit Stress und Herausforderungen ist erlernbar – und macht einen realen Unterschied für Motivation, Leistung und Wohlbefinden. Unser Ansatz bei Upside Education integriert diese wissenschaftlichen Erkenntnisse ganz bewusst in den Nachhilfealltag.

Denn gute Nachhilfe vermittelt nicht nur Wissen, sondern stärkt junge Menschen darin, mit Herausforderungen wachsend umzugehen.

Quellen

Yeager, D. S., Lee, H. Y., Jamieson, J. P., et al. (2022). A synergistic mindsets intervention protects adolescents from stress. Nature, 607, 512–520. https://doi.org/10.1038/s41586-022-04907-7

Zwischentitel/ Highlight

  • Stress richtig deuten – und besser lernen
  • Growth & Stress-is-positive Mindset stärken Motivation und Leistung
  • Besonders wirksam bei Prüfungsangst und Selbstzweifeln
  • Individuelles Feedback statt Vergleich mit anderen
  • Resilienz fördern durch positive Lernerfahrungen

Stress ist kein Feind – sondern ein Wegweiser. Wer ihn richtig interpretiert, kann daran wachsen. Die Forschung bestätigt: Mit gezielter Förderung der Denkweise verbessern sich Leistung, Motivation und psychische Stabilität. Upside Education setzt genau hier an – mit individualisierter Nachhilfe, die junge Menschen nicht nur akademisch, sondern auch mental stärkt.

Möchten Sie, dass Ihr Kind besser mit schulischem Stress umgeht – und daran wächst? Dann lassen Sie sich unverbindlich beraten. Unsere individuelle Nachhilfe fördert mehr als Wissen: Sie stärkt Haltung und Selbstvertrauen kurzen Achtsamkeitspausen einfach aus – schon wenige Minuten täglich können den Lernalltag spürbar entspannen!

Sprachkompetenz im Sinkflug – Warum Eltern jetzt Verantwortung übernehmen müssen

Die Deutsch-Kompetenzen unserer Kinder sind im freien Fall. Und das betrifft längst nicht nur Kinder mit Migrationshintergrund – sondern auch Deutsch-Muttersprachler. Warum das Eltern alarmieren sollte – und welche einfachen Massnahmen jetzt wirklich helfen.

Warum Sprachkompetenz entscheiden ist 

Sprache ist das Fundament jeder Bildungskarriere. Wer Texte nicht sicher lesen und verstehen kann, hat auch in Mathematik, Naturwissenschaften und später im Berufsleben Nachteile. Fehlende Ausdrucksfähigkeit wirkt sich zudem direkt auf Selbstvertrauen und Kommunikationsfähigkeit aus – Kompetenzen, die für Schule, Ausbildung und Beruf zentral sind.

Schulen allein können es nicht auffangen 

Natürlich ist es Aufgabe der Schule, Kinder sprachlich zu fördern. Doch die Realität zeigt:

  • Klassen sind gross, individuelle Förderung kaum möglich.

  • Lehrpläne setzen auf Vergleichsnoten, nicht auf individuelle Fortschritte.

  • Lehrpersonen sind überlastet und können Defizite nur bedingt auffangen.

Die Folge: Lücken im Lesen, Schreiben und Verstehen bleiben oft unbemerkt oder werden zu spät erkannt.

Was Eltern tun können – konkrete Ansätze

1. Gemeinsames Lesen und Diskutieren

Regelmässiges Vorlesen und gemeinsames Lesen sind einfache, aber höchst wirksame Methoden. Noch wichtiger ist das Gespräch über Texte: Was hast du verstanden? Was denkst du über die Hauptfigur? So lernen Kinder, Inhalte kritisch einzuordnen und ihren Wortschatz aktiv zu nutzen.

2. Alltagsnahe Sprachförderung

Sprache wächst im Alltag: beim Beschreiben von Bildern, beim Kochen nach Rezept, beim Erzählen von Erlebnissen. Eltern können gezielt Momente schaffen, in denen Kinder selbst formulieren und Sprache bewusst einsetzen.

3. Lernstrategien vermitteln

Wissenschaftlich fundierte Lernstrategien – wie Zusammenfassen, Mindmaps oder Wortschatzarbeit – helfen, Texte zu strukturieren und nachhaltig zu verstehen.

4. Unterstützung durch schulergänzende Angebote

Wenn Lücken grösser sind oder Eltern zeitlich an Grenzen stossen, kann externe Unterstützung sinnvoll sein. Hochwertige Nachhilfe oder Lerncoaching bietet:

  • individuelle Standortbestimmung, um Defizite gezielt anzugehen

  • strukturierte Lernpläne und regelmässiges Feedback

  • Motivation durch sichtbare Fortschritte (individuelle Bezugsnorm statt Vergleich mit anderen)

Fazit

Der Abwärtstrend in Deutsch ist real – und er betrifft alle Kinder. Schulen allein können diese Entwicklung nicht umkehren. Entscheidend ist, dass Eltern Verantwortung übernehmen: durch bewusstes Lesen, sprachfördernde Alltagsmomente und – wo nötig – durch gezielte Unterstützung von aussen.
Denn Sprachkompetenz ist kein Luxus, sondern die Basis für schulischen und beruflichen Erfolg. Wer früh investiert, legt den Grundstein für die Zukunft seiner Kinder.

Denn gute Nachhilfe vermittelt nicht nur Wissen, sondern stärkt junge Menschen darin, mit Herausforderungen wachsend umzugehen.

Quellen

Tages-Anzeiger (11. August 2025).
„Schulkinder können immer schlechter Deutsch“
Verfügbar unter: https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz-schulkinder-koennen-immer-schlechter-deutsch-340303035489

 

Highlights

  • Deutsch-Kompetenzen sinken messbar – Kinder verlieren bis zu 2/3 eines Schulsemesters.
  • Eltern sind gefordert – Schulen allein können Lücken nicht schliessen.
  • Gemeinsam lesen & diskutieren – stärkt Wortschatz, Verständnis & Ausdruck.
  • Sprache im Alltag fördern – z. B. beim Erzählen, Kochen oder Spielen.
  • Gezielte Nachhilfe – individuelle Pläne & regelmässiges Feedback machen Fortschritte sichtbar.
  • Früh investieren – Sprachkompetenz ist die Basis für schulischen & beruflichen Erfolg.

Der Abwärtstrend in Deutsch ist Realität – und er betrifft alle Kinder. Doch Eltern sind nicht machtlos: Wer früh handelt, bewusst Sprache im Alltag fördert und bei Bedarf externe Unterstützung nutzt, legt das Fundament für den schulischen und beruflichen Erfolg seines Kindes.

Möchten Sie die Sprachkompetenz Ihres Kindes gezielt stärken? Bei Upside Education entwickeln wir individuelle Lernpläne, die genau dort ansetzen, wo Unterstützung nötig ist – für nachhaltige Fortschritte und mehr Freude am Lernen. Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Erstgespräch!

Achtsamkeit im Lern- und Prüfungsalltag: Wie kleine Pausen Grosses bewirken

Wer seine Gedanken und Gefühle bewusst wahrnimmt, bleibt fokussiert, motiviert und entdeckt mehr Freude am Lernen

Was ist Mindfulness (Achtsamkeit)?

Achtsamkeit bedeutet, den gegenwärtigen Moment bewusst wahrzunehmen – ohne zu bewerten oder abzuschweifen. Ursprünglich entstammt der Begriff der buddhistischen Tradition, hat sich jedoch im westlichen Kontext stark etabliert, vor allem dank der Arbeiten von Jon Kabat-Zinn (Kabat-Zinn, 2003). Inzwischen haben vielfältige wissenschaftliche Studien bestätigt, dass achtsamkeitsbasierte Ansätze in Therapie, Gesundheitsvorsorge und insbesondere in Bildungskontexten positive Effekte auf mentale Klarheit, Emotionsregulation und Lernfähigkeit haben (Hölzel et al., 2011).

Erkenntnisse aus der Forschung: Wie wirkt Achtsamkeit auf Lernen und Leistung? Was ist Mindfulness (Achtsamkeit)?

Stressreduktion und emotionale Balance
Achtsamkeit fördert eine ruhigere und stabilere Grundhaltung (Kabat-Zinn, 2003). Wer weniger Stress empfindet, lernt nachweislich effektiver: Die Aufmerksamkeitsspanne ist grösser, und Prüfungsängste werden vermindert.

Verbesserte Konzentration und Selbstregulation
In Studien zu Lernmotivation und Selbstwirksamkeit (Bandura, 1997; Deci & Ryan, 2000) zeigt sich, dass Personen, die regelmässig Achtsamkeitsübungen praktizieren, eine höhere Fähigkeit entwickeln, sich auf eine Aufgabe zu konzentrieren und auftauchende Ablenkungen bewusst zu steuern.

Stärkere Selbstwirksamkeit und Motivation
Wer lernt, eigene Gedankenmuster zu erkennen und konstruktiv mit ihnen umzugehen, empfindet häufiger das Gefühl: „Ich kann das schaffen, weil ich meine innere Verfassung beeinflussen kann.“ Diese Erfahrung stärkt die intrinsische Motivation, also die Freude am Lernen an sich (Deci & Ryan, 2000).

Positiver Einfluss auf die körperliche Verfassung
Achtsamkeits-Interventionen sind nicht nur für den Geist vorteilhaft. Untersuchungen weisen darauf hin, dass schon kurze Achtsamkeitsphasen (z.  Atemübungen) Puls und Blutdruck senken und zu einem allgemein entspannten Körpergefühl beitragen können (Hölzel et al., 2011).

Was können wir daraus ableiten?

  • Innere Haltung formt äussere Leistung: Eine achtsame innere Grundhaltung erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Lernende ihre Ressourcen voll ausschöpfen. Die oft unterschätzte „mentale Vorbereitung“ (z. B. Atemübungen vor Prüfungen) kann genauso leistungsentscheidend sein wie reines Fachwissen.
  • Emotionsregulation als Schlüssel: Eine gute Balance zwischen Anspannung und Entspannung ist im Lernprozess unabdingbar. Achtsamkeitspraktiken helfen, eigene Emotionen rechtzeitig zu bemerken und zu steuern, bevor sie in Stress oder Vermeidungsverhalten münden.
  • Bedeutung für die Lehr-Lern-Beziehung: Lehrerinnen und Lehrer, die selbst achtsam unterrichten, strahlen Ruhe und Empathie aus, was sich auf die Lernenden überträgt. Ein Unterrichtsklima, das Konzentration, Offenheit und Wertschätzung fördert, wirkt motivierend und senkt Hemmungen (Rheinberg, 2001).

Konkrete Schritte für den Alltag: Wie lassen sich Verbesserungen umsetzen? 

Kurze Achtsamkeitsübungen in den Lern und Prüfungsalltag integrieren

  • Atem-Pause: Vor Beginn einer Lektion, Lerneinheit oder Prüfung zwei bis drei Minuten still atmen und sich auf den Moment fokussieren.
  • Bodyscan (Körperreise): Kurz die Augen schliessen, nacheinander verschiedene Körperbereiche „abtasten“ und Verspannungen bewusst loslassen.
  • Dankbarkeits- oder Fokussier-Übung: Zwei, drei Aspekte nennen (oder aufschreiben), die aktuell gelingen oder wofür man dankbar ist.

Selbstreflexion und achtsames Feedback fördern

  • Lehrpersonen und Eltern sollten Feedback nicht nur auf Fachleistungen beziehen, sondern auch auf Anstrengung, Umgang mit Fehlern und innere Haltung (vgl. Hattie & Timperley, 2007).
  • Lernende sollten angehalten werden, nach einer Prüfung oder Lerneinheit kurz zu reflektieren, wie sie sich gefühlt haben und was sie beim nächsten Mal verändern möchten.

Regelmässige Pausen und achtsamer Medienkonsum

  • Für nachhaltiges Lernen empfiehlt es sich, Bildschirmpausen bewusster einzulegen und Aktivitäten wie Lesen, Bewegen oder Musik hören einzubauen.
  • Digitale Tools können zwar nützlich sein, aber ebenso ist es wichtig, immer wieder vom Dauerkonsum auszusteigen, um sich bewusst auf den Augenblick zu konzentrieren.

Individuelle Lernwege zulassen

Jeder Mensch hat einen eigenen Rhythmus, in dem er sich konzentrieren und Wissen aufnehmen kann. Achtsamkeitsorientierte Lernsettings erlauben mehr Selbststeuerung und reduzieren den Druck, mit anderen Schritt halten zu müssen.

Fazit

Eine achtsame innere Einstellung ist kein Luxus, sondern ein kraftvolles Werkzeug, um Lernen und Leistung zielgerichtet zu verbessern. Wenn Bildungsinstitutionen und Familien einerseits Raum für Achtsamkeitsübungen schaffen und andererseits den Prozess des Lernens reflektiert begleiten, profitieren sowohl die geistige als auch die körperliche Gesundheit (Kabat-Zinn, 2003; Hölzel et al., 2011). Die bewusste Förderung von Selbstwirksamkeit, Selbstregulation und Motivation führt nicht nur zu besseren ssischen Ergebnissen, sondern stärkt junge Menschen auch langfristig in ihrer Persönlichkeitsentwicklung.

Wer achtsam lernt, lernt nicht nur effektiver, sondern mit mehr Freude, Gelassenheit und einer tieferen Verbundenheit zu sich selbst – und genau darin liegt das Potenzial, das Mindfulness für die Bildung bereithält.

 

Quellen (Auswahl):

  • Bandura, A. (1997). Self-efficacy: The exercise of control. New York: Freeman.
  • Deci, E. L., & Ryan, R. M. (2000). The „what“ and „why“ of goal pursuits: Human needs and the self-determination of behavior. Psychological Inquiry, 11(4), 227–268.
  • Hölzel, B. K., Lazar, S. W., et al. (2011). How Does Mindfulness Meditation Work? Proposing Mechanisms of Action From a Conceptual and Neural Perspective. Perspectives on Psychological Science, 6(6), 537–559.
  • Kabat-Zinn, J. (2003). Mindfulness-Based Interventions in Context: Past, Present, and Future. Clinical Psychology: Science and Practice, 10(2), 144–156.
  • Rheinberg, F. (2001). Motivation. Stuttgart: Kohlhammer.

Zwischentitel/ Highlight

  • Stressreduktion: Kurze Achtsamkeitspausen helfen Kindern und Eltern, ruhig zu bleiben und sich besser zu konzentrieren.
  • Mehr Motivation: Wer negative Gedanken früh erkennt und steuert, behält leichter Spass und Ausdauer beim Lernen.
  • Stärkeres Selbstvertrauen: Ein bewusster Umgang mit Gefühlen fördert das Gefühl, schwierige Aufgaben eigenständig meistern zu können.
  • Einfache Übungen: Schon wenige Minuten gemeinsames Durchatmen oder ein „Stille-Moment“ im Alltag bringen spürbar mehr Gelassenheit.
  • Langfristiger Nutzen: Regelmässige Achtsamkeitsimpulse wirken sich positiv auf die gesamte Familienatmosphäre und den Lernerfolg aus.

Achtsamkeit schafft kurze Auszeiten im Lern- und Prüfungsalltag und wirkt wie ein Ruheanker gegen Stress und Ablenkung. Schon ein paar Minuten bewussten Atmens oder stillen Beobachtens helfen, innere Ruhe zu finden und negative Gedanken loszulassen. Wer lernt, seine Gefühle und Reaktionen achtsam wahrzunehmen, stärkt das Selbstvertrauen und findet mehr Freude am Lernen. So profitieren Kinder und Eltern gleichermassen von regelmässig eingebauten Achtsamkeitsmomenten.

Probiert die kurzen Achtsamkeitspausen einfach aus – schon wenige Minuten täglich können den Lernalltag spürbar entspannen!

Entwicklungsorientierte Bildung im Wandel der Zeit: Eine kritische Betrachtung

Wie lernen Kinder heute – und wie sollten sie lernen? In der Bildungslandschaft der Schweiz rücken entwicklungsorientierte Ansätze zunehmend in den Fokus. Gleichzeitig bleiben Lehrpläne stark kompetenzorientiert. Dieser Beitrag beleuchtet den Unterschied zwischen beiden Konzepten und zeigt auf, welche Richtung zukunftsweisend sein könnte.

Entwicklungsorientierte Bildung im Wandel der Zeit

Die Entwicklung der Bildungsansätze in der Schweiz zeigt einen spannenden Wandel. Historisch lag der Fokus auf inhaltsorientierter Bildung, bei der es vor allem um das Vermitteln von Wissen ging. Mit der Zeit verlagerte sich der Fokus zur kompetenzorientierten Bildung, die darauf abzielt, spezifische Fähigkeiten zu fördern. Der neuere Trend zur entwicklungsorientierten Bildung betont nun die individuelle Förderung der Schüler*innen, um ihre persönlichen Potenziale zu entfalten.

Kompetenz vs. Entwicklung: Was sind die Unterschiede?

Kompetenzorientierte Bildung fokussiert sich auf messbare Fähigkeiten und das Anwenden von Wissen. Entwicklungsorientierte Bildung hingegen stellt die individuelle Persönlichkeitsentwicklung und das Lernen im eigenen Tempo in den Mittelpunkt. Beide Ansätze haben ihre Stärken, doch die entwicklungsorientierte Bildung wird zunehmend als wichtiger für die Förderung individueller Stärken angesehen.

Wissenschaftliche Argumente für entwicklungsorientierte Bildung

Studien zeigen, dass individualisierte Lernwege die Motivation und das Engagement der Schüler*innen steigern können. Laut einem Bericht der OECD führt entwicklungsorientierte Bildung zu besseren Lernergebnissen und fördert lebenslange Lernbereitschaft (OECD, 2020). Ein Report des Schweizerischen Instituts für Bildungsevaluation (2021) unterstreicht, dass eine solche Ausrichtung die Resilienz und das Wohlbefinden der Lernenden stärken kann.

Kritische Betrachtung

In der Schule kann der Mehrwert der entwicklungsorientierten Ansätze nicht bzw. nur sehr begrenzt realisiert werden. Der Lehrplan 21 im Kanton Zürich ist z.B. klar kompetenzorientiert. Während dies viele Vorteile bietet, wie die klare Struktur und die messbaren Ziele, bleiben entwicklungsorientierte Anliegen oft im Hintergrund. Daher kann es sinnvoll sein, ergänzend zur Volksschule eine individuelle Lernbegleitung, wie zum Beispiel Lerncoaching, in Betracht zu ziehen, um gezielt auf die individuellen Bedürfnisse des Kindes einzugehen. Dies ermöglicht eine umfassendere Förderung und unterstützt die persönliche Entwicklung des Kindes.

Quellen:

What Students Learn Matters: Towards a 21st Century Curriculum.
OECD Publishing, Paris
https://doi.org/10.1787/d86d4d9a-en

OECD Learning Compass 2030.
OECD Publishing, Paris.
https://www.oecd.org/education/2030-project/teaching-and-learning/learning/learning-compass-2030/

Aktive Lernzeit und Lernerfolg für ALLE – Schlussbericht zur Evaluation des Pilotprojekts.
Zürich: Bildungsdirektion Kanton Zürich / Pädagogische Hochschule St. Gallen.
https://www.zh.ch/content/dam/zhweb/bilder-dokumente/themen/bildung/bildungssystem/studien/evaluation_alle_schlussbericht_phsg.pdf

Zwischentitel/ Highlight

  • Inhalts-, kompetenz- und entwicklungsorientierte Bildung im Vergleich
  • Lehrplan 21 im Kanton Zürich: Fokus auf messbare Kompetenzen
  • Entwicklungsorientierte Bildung: Stärkung von Motivation, Selbstwirksamkeit und individuellem Lernen
  • Wissenschaftliche Erkenntnisse sprechen für mehr Individualisierung
  • Konkreter Impuls: Warum Lerncoaching eine sinnvolle Ergänzung sein kann

Während der Lehrplan 21 eine strukturierte, kompetenzorientierte Grundlage schafft, wird der Ruf nach einer stärker entwicklungsorientierten Praxis lauter – besonders wenn es darum geht, Kinder individuell zu fördern und ihre Potenziale zu entfalten. Entwicklungsorientierte Bildung bietet genau hier einen vielversprechenden Ansatz. Eine gezielte Ergänzung durch Lerncoaching oder individuelle Begleitung kann helfen, das Beste aus beiden Welten zu vereinen.

Wie sehen Sie das?  Haben Sie Erfahrungen mit entwicklungsorientierter Bildung oder möchten Sie mehr über Lerncoaching erfahren? Kontaktieren Sie uns – wir freuen uns auf den Austausch!

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Schulabsentismus verhindern, bevor er beginnt: Warum frühes Handeln entscheidend ist

Schulabsentismus beginnt selten abrupt – meist sendet das Kind lange zuvor Signale. Doch wenn niemand hinhört, verfestigt sich Rückzug zu Verweigerung. Wer früh hinsieht und begleitet, kann viel Leid verhindern – und Chancen bewahren.

„Ich kann nicht mehr in die Schule“ – wenn Kinder sich zurückziehen,

Das Team rund um Franziska Ramser zeigt in der Rundschau vom 2. April 2025 eindrücklich, wie stark Schulabsentismus – wenn ein Kind sich über längere Zeit weigert, zur Schule zu gehen – Eltern, Lehrpersonen und Schülerinnen belastet und in Ausnahmesituationen bringt. Die Sorge um das Kind, die Angst vor Versagen und die Ohnmacht, keinen Zugang mehr zu finden, wachsen mit jedem Tag, an dem das Kind fehlt. Was auf den ersten Blick wie ein individuelles Problem aussieht, ist in Wahrheit ein systemisches – mit strukturellen Ursachen und weitreichenden Folgen.

Ist die Situation erst einmal eskaliert, wird der Weg zurück in einen unbelasteten und stabilen Schulalltag lang – oft braucht es dann professionelle psychologische und ärztliche Hilfe, wie die Rundschau ausführlich aufzeigt. Für alle Beteiligten bedeutet das: emotionale Belastung, Koordinationsaufwand mit Fachstellen und nicht selten das Gefühl, permanent an der Belastungsgrenze zu stehen.

Frühzeitig handeln – bevor es zu spät ist

Die allermeisten Fälle von Schulabsentismus wären vermeidbar gewesen – wenn Warnzeichen frühzeitig erkannt und passende Massnahmen rechtzeitig ergriffen worden wären. Die Eskalation verläuft in aller Regel schleichend: Unregelmässige Absenzen, Konzentrationsprobleme, wachsende Überforderung, zunehmende Konflikte mit Lehrpersonen – all das sind Signale, die nicht selten übersehen oder falsch eingeordnet werden.

Je früher reagiert wird, desto höher ist die Chance, das Kind im Schulsystem zu halten – bevor es sich innerlich abkoppelt oder sich das Problem chronifiziert. Entscheidend ist dabei eine wachsame, aber nicht wertende Haltung von Eltern, Lehrpersonen und allen Beteiligten.

Schulabsentismus: Ein Problem mit vielen Gesichtern

In der Schweiz sind laut Studien 5 bis 10 Prozent der Schülerinnen und Schüler von wiederholtem oder längerem Schulabsentismus betroffen. Die Gründe sind vielfältig: psychische Belastungen, Mobbing, schulische Überforderung, familiäre Spannungen oder emotionale Blockaden. Die Situation eskaliert häufig schleichend – bis eines Tages nichts mehr geht.

Besonders besorgniserregend ist dabei die starke Zunahme des Schulabsentismus in den vergangenen Jahren, wie kürzlich auch in der SRF-Sendung Rundschau eindrücklich vermittelt wurde. Diese Entwicklung hat doppelte Auswirkungen: Sie erschwert nicht nur die Rückführung der betroffenen Kinder, sondern bindet auch Ressourcen in der Schule – Ressourcen, die dann für die Begleitung der übrigen Schülerinnen und Schüler fehlen.

Für Eltern ist die Situation oft unerträglich: Sie sehen, dass ihr Kind leidet, wissen aber nicht, wie sie helfen können. Gleichzeitig wächst der Druck von aussen – von der Schule, vom Umfeld, manchmal auch von sich selbst.

Auch für Lehrpersonen ist es eine enorme Belastung: Sie erleben die Krise hautnah mit, möchten helfen – doch sind meist weder zeitlich noch fachlich ausreichend dafür ausgestattet. Die Anforderungen an Lehrpersonen sind in den letzten Jahren stark gestiegen: Neben dem Unterricht sollen sie auch sozialpädagogisch wirken, administrative Aufgaben erfüllen, auf jedes einzelne Kind individuell eingehen, Klassen führen und Leistung sicherstellen – alles gleichzeitig.

Wie Dagmar Rösler vom Dachverband der Lehrerinnen und Lehrer auch in der Rundschau betonte, sei das Schulsystem zunehmend überfordert mit den zusätzlichen Aufgaben. Lehrpersonen seien nicht das Problem – sondern ein System, das sie mit dieser Aufgabe alleine lässt.

Was wirklich hilft: Individuelle Begleitung und Vertrauen

Die wirksamste Massnahme zur Prävention von Schulabsentismus ist keine bestimmte Methode oder Institution – sondern eine konstante, vertrauensvolle Begleitung des betroffenen Kindes oder Jugendlichen. Gemeint ist damit eine verlässliche Bezugsperson, die das Kind ernst nimmt, seine Perspektive verstehen will und in kleinen, aber konsequenten Schritten Unterstützung bietet. Diese Begleitung kann sehr unterschiedliche Formen annehmen – entscheidend ist weniger das „Wer“, sondern das „Wie“.

In vielen Fällen gelingt diese Aufgabe den Eltern selbst. Wenn sie über Zeit, emotionale Kapazität und das nötige Wissen verfügen, um mit ihrem Kind strukturiert zu lernen, Gespräche zu führen und bei Problemen ruhig gegenzusteuern, kann dies sehr wirksam sein. Doch nicht jede Familie hat dafür die nötigen Ressourcen – sei es aufgrund von beruflichen Verpflichtungen, fehlender Distanz zum Konflikt oder eigenen Unsicherheiten im Umgang mit Lerninhalten.

Auch Lehrpersonen könnten eine solche Rolle einnehmen – tun dies auch häufig mit grossem Engagement. Doch gerade bei Kindern mit beginnendem Rückzug oder Vertrauensverlust in die Schule sind die Hürden gross, diese Beziehung im Klassenzimmer wieder aufzubauen. Zudem stehen Lehrpersonen oft unter enormem zeitlichen Druck und können einem einzelnen Kind im Rahmen des Regelbetriebs kaum die benötigte individuelle Zuwendung schenken.

An dieser Stelle kann externe Unterstützung hilfreich sein – z. B. durch eine Nachhilfelehrperson. Es geht dabei nicht primär um fachlichen Zusatzunterricht, sondern um die individuelle Begleitung eines jungen Menschen. Die Nachhilfe kann einen Raum bieten, in dem ohne Leistungsdruck gearbeitet wird, wo Fragen erlaubt sind, Frustration aufgefangen wird und gemeinsam Strategien entwickelt werden, um schulische Anforderungen wieder schrittweise zu bewältigen.

Nachhilfe ist also eine von mehreren Möglichkeiten, um diese Begleitung zu ermöglichen – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Sie ist besonders dann sinnvoll, wenn Eltern selbst nicht die zeitlichen oder emotionalen Ressourcen haben, um ihr Kind in der nötigen Regelmässigkeit zu begleiten. Entscheidend ist in jedem Fall, dass das Kind sich gesehen fühlt – und nicht allein gelassen.

Quellen:

  1. SRF Rundschau. (2. April 2025). Wenn Kinder nicht mehr zur Schule gehen – Schulabsentismus in der Schweiz.
    Verfügbar unter: https://www.srf.ch/play/tv/-/video/-?urn=urn:srf:video:1d9486f7-8f4e-4855-a4dd-8b047453e573&startTime=60
  2. Ricking, H. & Hagen, T. (2016). Schulabsentismus und Schulabbruch: Grundlagen – Diagnostik – Prävention. Kohlhammer Verlag.
    ISBN: 978-3-17-021149-4
    Verfügbar unter: https://shop.kohlhammer.de/schulabsentismus-und-schulabbruch-29366.html
  3. Ricking, H. & Albers, V. (2019). Schulabsentismus: Intervention und Prävention. Springer VS.
    DOI: 10.1007/978-3-658-18585-5
    Verfügbar unter: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-18585-5

Was ein Kind, welches mit Herausforderungen konfrontiert ist, braucht, ist keine zusätzliche Kontrolle – sondern jemanden, der es sieht. Vertrauen, Geduld und Verlässlichkeit sind die Eckpfeiler jeder erfolgreichen Begleitung. Ob diese durch die Eltern selbst, eine Lehrperson oder eine Nachhilfelehrkraft erfolgt, ist zweitrangig – entscheidend ist, dass überhaupt jemand da ist.

Nachhilfe kann in diesem Zusammenhang ein hilfreiches Instrument sein – gerade für Familien, die im Alltag wenig Zeit haben, ihre Kinder eng zu begleiten. Entscheidend ist, dass sie nicht nur auf Leistung, sondern auf Beziehung setzt. Denn genau das ist es, was Kinder und Jugendliche in schwierigen Phasen am meisten brauchen: jemanden, der da ist – ruhig, vertrauensvoll und mit echtem Interesse.

Sie möchten Ihr Kind stärken, bevor es zur Krise kommt? Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch. Wir helfen Ihnen, erste Warnzeichen richtig zu deuten – und finden gemeinsam den besten Weg zur Unterstützung.

Ohne Nachhilfe keine Zukunft? Was Schulen nicht leisten können

Viele denken bei Nachhilfe nur an bessere Schulnoten – doch sie kann und muss viel mehr leisten.

Wenn Eltern an Nachhilfe denken, kommt oft zuerst der Gedanke an bessere Schulnoten. Doch wir bei Upside Education wissen, dass hinter der Entscheidung für schulergänzende Unterstützung weitaus mehr steckt. Die Gründe, warum Schülerinnen und Schüler Nachhilfe in Anspruch nehmen, sind vielfältig. Nachhilfe kann nicht nur dazu beitragen, schulische Lücken zu schliessen, sondern auch das Selbstvertrauen stärken, wichtige Übergänge zu erleichtern und langfristige Bildungserfolge zu sichern. Hier sind einige der wichtigsten Gründe, warum Nachhilfe ein entscheidender Schritt auf dem Bildungsweg sein kann.

Kompensation schulischer Insuffizienz 

Leider können die öffentlichen Schulen nicht immer den individuellen Bedürfnissen aller Schülerinnen und Schüler gerecht werden. Überfüllte Klassen, ein starres Curriculum und fehlende individuelle Förderung führen dazu, dass manche Kinder und Jugendliche nicht das bekommen, was sie für ihren schulischen Erfolg benötigen. Eltern sehen sich daher oft gezwungen, zusätzliche Bildungsangebote in Anspruch zu nehmen, um die Lücken zu schliessen, die das öffentliche Schulsystem hinterlässt. Unsere Nachhilfe bietet genau diese individuelle Unterstützung, die in der Schule manchmal fehlt, und hilft den Schülerinnen und Schülern, trotz unzureichender schulischer Förderung ihre Ziele zu erreichen und ihr volles Potenzial zu entfalten.

Fehlerhaftes „Tracking“ und Schultypeneinteilung  

Die Einteilung in verschiedene Schultypen oder Leistungsklassen basiert nicht immer auf den tatsächlichen Fähigkeiten eines Kindes. Fehlentscheidungen können dazu führen, dass ein Schüler in eine Klasse eingeteilt wird, die seinen Möglichkeiten nicht entspricht. Mit unserer Unterstützung können Schülerinnen und Schüler ihr wahres Leistungsniveau erreichen und gegebenenfalls in eine passendere Schulform wechseln.

Übertritt in die nächste Schulstufe sicherstellen 

Der Übergang in die nächste Schulstufe, sei es der Übertritt ins Gymnasium oder eine andere weiterführende Schule, ist oft eine grosse Herausforderung. Unsere Nachhilfelehrerinnen und -lehrer bereiten die Schülerinnen und Schüler gezielt auf diese Übergangsphasen vor, damit sie den nächsten Schritt in ihrer Bildungslaufbahn selbstbewusst und erfolgreich meistern können.

Selbstvertrauen und Lernmotivation steigern

Erfolg in der Schule hängt nicht nur vom Verständnis des Unterrichtsstoffs ab, sondern auch vom Selbstvertrauen und der Motivation der Schülerinnen und Schüler. Durch gezielte Förderung stärken wir das Selbstbewusstsein und die Freude am Lernen, was langfristig zu besseren schulischen Leistungen und einer positiveren Einstellung führt.

Schaffung von guten Voraussetzungen auf dem Arbeitsmarkt

Eine solide Bildung ist die Grundlage für den späteren Erfolg im Berufsleben. Durch kontinuierliche Unterstützung und gezielte Förderung legen wir gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern die Basis für eine erfolgreiche berufliche Zukunft. Unsere Nachhilfe trägt dazu bei, dass sie nicht nur den schulischen Anforderungen gerecht werden, sondern auch wichtige Kompetenzen für den Arbeitsmarkt entwickeln.

Highlights

📌 Mehr als nur Noten – Nachhilfe fördert Selbstvertrauen, Motivation und langfristigen Erfolg.

🏫 Individuelle Förderung – Schulklassen sind zu gross, wir setzen auf massgeschneiderte Unterstützung.

📈 Chancen verbessern – Ein falsches Schulniveau kann korrigiert und Bildungswege optimiert werden.

🎯 Übertritt meistern – Gymivorbereitung & Übergangsphasen souverän bewältigen.

💡 Zukunftssicherung – Bildung ist der Schlüssel zum späteren Berufserfolg.

🙌 Lernen mit Freude – Motivation und Freude am Lernen steigern langfristige Erfolge.

Nachhilfe ist weit mehr als nur eine Möglichkeit, bessere Noten zu erzielen. Sie bietet eine umfassende Unterstützung, die individuell auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler zugeschnitten ist. Ob es darum geht, schulische Defizite auszugleichen, den Übertritt in eine höhere Schulstufe zu schaffen oder einfach mehr Selbstvertrauen zu gewinnen – Upside Education steht an Ihrer Seite, um Ihre Kinder auf ihrem Bildungsweg optimal zu begleiten.

Lassen Sie Ihr Kind nicht nur für Noten lernen – sondern für die Zukunft! Kontaktieren Sie uns jetzt und entdecken Sie, wie individuelle Förderung den Unterschied macht.